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Illusive
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Japanese woodcut prints |
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Contemporary Illustration
Part 3
Gestalten Book
Berlin, August 2009
Editors: R. Klanten, H. Hellige
Language: English
Release: August 2009
Price: € 44,00 / $ 65,00 / £ 40,00
Format: 24 x 30 cm
Features: 340
pages, full colour, linen
hardcover, reading ribbon
ISBN: 978-3-89955-250-8
http://www.gestalten.com/ |
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Quotation |
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Worldwide Creative Journal
n° 4
Tokyo, Sommer 2009
by Kaori Aramaki
http://www.quotation.jp/ |
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News Digest |
Japanese woodcut prints |
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Doitsu News Digest
Nr. 773
Duesseldorf / Germany
10. Juli 2009
by Megumi Takahashi
http://www.newsdigest.de/ |
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Skizzenfestival |
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Blog
Superskizzen
Ostseezeitung
Juli 2009
Ostseezeitung
Stralsunderzeitung
Juli 2008
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Makis
Haustierbuch |
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Peperoni
books
Berlin 2006
265 pages, 25 EU
–
Ich bin in der Nähe von Tokio auf dem Land aufgewachsen,
aber ich wusste z.B. gar nicht mehr, wo, wann und wie oft das
Huhn Eier legt. ......Unsere nächste Generation würde
vielleicht immer weniger Kontakt mit solchem Leben, das parallel
zu unserem läuft, haben. Da kam mir die Idee, das Buch gerne
Mal mit meinen Bildern auszustaffieren. ..... Es machte vielleicht
Sinn es so zu machen, gegen den Zeitgeist heutzutage, in dem geglaubt
wird, dass immer etwas Neueres größeren Sinn macht
und Gewinn bringt. |
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Kunst |
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0906
Magazin Berlin
KINDERSEITE
page 25
Lasst euch von der Muse kuessen ...
... in der Musenstube in Neukoelln
http://musenstube.de/
seite
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With D |
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Mounthry Design Review
to Tokyo from
Berlin
started on Sep. 2008http://withd.jp/
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withD(ウィズ・ディー)は、クリエイティブなコンテンツに関わるすべての人々のための、
クリエイティブ・タブロイドです。
Your Creative work with“D” "D"(Discovery=発見)
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Cafebabel |
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The europian magazin
London / Italia
Jan./Feb. 2008
by Marco Riciputi
http://linea.cafebabel.com/
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"Refugium (Auszug)" |
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Fotografien von:
Christian Tiefensee
Publisched by:
the Republik of
Sisyphos-Island
2008
Concept:
Christian Tiefensee,
Jenny Rosenberg
Designed by:
Andreas Toepfer
Texts:
Prof. Dr. Anna Zicka,
Christian Tiefensee
Translation Japanese:
Maki Shimizu
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http://www.sisyphos-island.com/ |
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Myself |
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Oktober 2008
Conde Nast Verlag,
page 238 |
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um[laut] _das magazin |
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1. ausgabe
Koeln 2008, Juli
now on store!
www.umlaut-magazin.de
ich versuchte dises mal fuer das junge magazin mal ne scharfe
"la politika della kritika"
zu schreiben.
ob es gelungen hat, <<
weiss es nicht.
das war mir auf jeden fall eine gute gelegenheit gewesen,
um es aufzuschrieben, was ich in den letzten zeiten mit meinen kommunitonen immer wieder drueber geredet hab.
nur es konnte sehr schwer zu lesen auch verstehen sein...
mein text wurde gaaaaaaanz groooob provisorisch geschrieben.
ich bittete an den redaktor, dass sie mein text zu verbessern. da bekam ich
liebe maki, hallo.
eine bitte: wir LIEBEN deinen text `gesellschaftspolitischer schliff` - SO WIE ER IST.
zum format/zur idee des magazins gehört, dass jeder seinen stil beibehält.
aus diesem grund würden wir uns SEHR SEHR freuen, wenn du einverstanden bist,
dass wir deinen text NICHT in perfektes deutsch verbessern, sondern exakt so drucken,
wie du ihn uns geschickt hast.
der text hat großen charme.
korrigiert würde er zu platt werden.
wir hoffen, du bist einverstanden.
lieben gruß aus köln ehrenfeld
mmm......
da hat meine kollegin durch gelesen und nach dem motto "gramatische fehler sind lustig, aber tipp fehler sind nicht mehr so, wenn den leser sein lesetempo immer wieder unterbrochen wird. "
korriegiert bekommen.
ich lese es gerade nach dem abgabe.
es gibt viele stelle, wo noch viel geaendert werden sollte........
das ganze..........
tja! egal!
vielen dank fuer
annette & anne! |

Gesellschaftskritischer Schliff:
「温故知新」 ist ein altes Sprichwort aus China, das heutzutage in Japan bekannt ist. Das bedeutet im direkteren Sinn "was altes zu aufwärmen ist was neues kennenzulernen".Besser gesagt, "durch das Studium der Vergangenheit neue Erkenntnisse und Wahrheiten zu gewinnen."(quelle:www.wadoku.de)
Japan, auf der Insel wo ich aufwucks, interessieren sich die Menschen mehr für "was Neues".
Ich überlegte, woran diese Tendenz liegt. In jeder Epoche gab's schon von früher grosses Interesse für Trend. Wie ihre eigene Sprache zeigt, das Volk ist sehr geschickt was Neues oder Fremdes in ihren eigene Stil einfließen zu lassen. Durch ihre Sensibilität kommt die Betrachtung und die Liebe ins Kleinigkeiten, dann zu kombinieren und zu variieren wird schnell geschafft.
Was Fragileres wird mehr geliebt als was Stabiles. Weil z.B. die Blume sich auflöst, oder das Leben nicht für immer ist, ist es schön. Diese Philosophie versteckt sich hinter der Kultur. Das gilt bei der Architektur auch. Früher wurden Häuschen aus Holz mit Papier gebaut, wenn ein Taifun kommt, wird die Stadt im Fluß gereinigt. Wenn mal Feuer wilder wird, steht nach dem Brand nichts mehr. Wenn mal ein Erdbeben grüßt, wird die Stadt zu Boden gedrückt. So ist es auf den Inseln Japans, könnten Menschen trotzallem dran gewöhnen. Sogar in solch einer katastrophischen Situation gegen die große Natur fand das kleine Volk Freude und positiven Sinn. Volksmund sagt's: Wenn der Wind bläst, macht der Eimerhändler sein Geschäft.
Im Vergleich dazu die letzte 25 Jahren während meiner Kindheit und Jugend in Japan war diese Tendenz zum "was Neues" extrem stark. Ich hatte es 3te Weltkrieg genannt. Nach dem 2te Weltkrieg haben unsere Großelterngeneration, die den Krieg angefangen und aufgehört hatten, es zu schaffen auf die Waffen zu verzichten.
So musste dann unsere Elterngeneration in der kapitalistischen Worldwide Szene ohne Waffen Gewinn kriegen. Da entwickelte sich, um sich in der Wirtschaft zu orientieren, die Hochtechnologie. So entwickelte sich die Gesellschaft immer schneller und größer mit neueste Technik und Informationen. Da sah ich, dass die Industrialisierung in Asiatischen Raum genauso auf der Spur sei, wo unsere Großväterntruppen an die Front geschickt wurden. Ab und zu wenn ich wieder mal nach Hause in Japan zurückkehrte, und sah im Zug totmüdschlafende Bussiness Männer, die Anzug mit Krawatte tragen, erinnerte sie mich an Soldaten, die Uniform anhaben und totmüde schlafen.
Die zeitgenössische Kunstszehne sehe ich auch mit meinen übertriebenen Fischaugen bißchen anders.
Ich werde dabei erinnert an das Märchen von Hans Christian Andersen "Des Kaisers neue Kleider". Es handelt von einem Kaiser, der sich von zwei Betrügern für viel Geld neue Gewänder weben lässt. Diese machen ihm weis, die Kleider seien nicht gewöhnlich, sondern könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres Amts würdig und nicht dumm seien. Tatsächlich geben die Betrüger nur vor zu weben und dem Kaiser die Kleider zu überreichen. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit erwähnt dieser nicht, dass er die Kleider nicht sehen kann und auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung über die scheinbar schönen Stoffe vor. Der Schwindel fliegt erst auf, als ein Kind ausruft, der Kaiser habe gar keine Kleider an. (quelle: wikipedia)
Bei manchen, sogar leider ziemlich oft, treffe ich 2 betrügenden Schneider und unsichtbare Kleidung in der heutigen Kunst. Der Verlust von Qualität und Sinn in der Gesellschaft macht Künstler blind. Seitdem sie sich von handwerklicher Arbeit getrennt haben und die Künstler sich Zweck, Ziel und Funktion selber ausdenken müssen. Somit ihre Hauptinteresse ist nur noch gegen Freizeitstress, den manche mit Drogen und Alkohol auflösen. Die Befreiung von den alten Ismen abzuschalten ist in jeden Zeitgeist eine Positives und wichtiger Prozess für die Künstler und Kunst. Aber ich fände es schade, wenn z.B. unsere Kreativität unter unsichtbarer Kleidung oder tonnenweise Müll zu produzieren leiden müsste.
Nach dem Motto "durch das Studium der Vergangenheit neue Erkenntnisse und Wahrheiten zu gewinnen" besuche ich alte Meisterwerke und bei manchen Bilder, die ich gut finde, mache ich dann nach. Durch dieses Studium kann man die Spur von den alten Leute nachvollziehen und ihre Sprache lernen. Durch die Erfahrung alte Meistern kennenzulernen, kommen Inspirationen und Ideen alleine.
So entstand das Ukizo-e Serie mit Yuko Chikayawa "Portraits of our Friends". Was ich damit Gesellschafft vorschlagen würde ist, genau das, was Altes kennenlernen und was Neues aufzuwärmen, damit Lust auf "nun" haben zu können.
Zum Ende, noch meine kleine Interesse:
Hier wissen und sagen alle: "Sozialismus ist kaputt. Geht es nicht mehr." Dann frage ich mich, wie viele Leute schon bewusst sei und gesagt hatte, dass Kapitalismus auch genauso wie Sozialismus kaputt und nicht mehr in Ordnung ist.
Ich wollte nicht damit kleinen Stein in die Gesellschaft werfen, sondern ich finde es wichtig jeder einzel Mensch bewusst zu sein, bevor unser gesellschaftliches System uns weder der Bär im Zoo noch das Pferd im Rennbahn prägt.
Wie die Wetterkarte sind wirtschaftliche Einflüsse auf dieser Planet sichtbar. Wie der Hochdruck ins Tiefdruck zieht (oder anderes rum?), ist wie es Massenmedia benachrichtigt wird und die Leute auf Kenntnisse kommen. So zieht sich ganze High-Tech Ausbreitung von dort nach hin. Auf gleicher Strasse erfahren wir von Heuschnupfen, Vogelgrippe, Asbest, neuen Medikamenten oder Krankheiten hin und her.
Mal sehen was demnächst kommt. |
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Mein Berlin |
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Tagesspiegel
Berlin 2008, March
Titelbild, Poirtrait
„Berlin nimmt nicht nur meine Fahrräder, Fahrradschläuche und Handschuhe, sondern auch eine Vergangenheit, in der ich gewisse Vorstellungen hatte, wie alles sein sollte. Berlin gibt mir eine Zukunft, in der ich immer wieder von vorne anfangen kann.“
Und in der sie auch ihre Fähigkeiten mit dem Bleistift leben kann und erfolgreich ist. „Ich bin nicht Zille, aber Erfolg ist für mich nicht Berühmtheit, riesige Druckauflagen oder Millionenverdienste, sondern wenn ich es schaffe, nach Krisen, die einem im Leben ständig begegnen, immer wieder aufzustehen und weiterzugehen. Erfolg ist also, mit sich selbst zufrieden zu sein. In diesem Sinne kenne ich hier sehr viele erfolgreiche Menschen in Berlin.“
Text von
Heidi Müller
Foto links von Ingo
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Hier ist der ganze Text aus "mein Berlin" vom März 2008
(abgetippt wurde von Mr. "berlin fan". danks! ;-)
Sie hatte sich verliebt. In ihren Deutschlehrer. Groß, blond, blaue Augen. Sie war neunzehn, stand am Anfang ihres Lebens und fühlte sich doch dem Ende näher. „Entweder ich sterbe oder ich ändere etwas“, sagte sich Maki Shimizu, Kunststudentin aus dem japanischen Tsukuba. Und handelte. Für 70.000 Yen kaufte sie sich ein Flugticket nach Deutschland, dem Land ihrer Liebe.
In ihrem Rucksack: ihre Klamotten, ein Schlafsack, eine Aludose mit Bleistiften. „Ich liebe meinen Bleistift“, sagte Fräulein Shimizu, was so viel heißt wie Schönwasser. In ihrer ersten Nacht in Frankfurt am Main, wo sie gelandet war, trieb sie sich am Hauptbahnhof rum. „Mein Gepäck wurde immer schwerer, wobei mein Herz noch schwerer war“, sagt sie. Der Kampf mit sich selbst habe sie schwer verletzt. Zu dieser Zeit wuchs ihre Sehnsucht zur Kunst. Sie glaubte, dass es in der Kunst eine bestimmte Ebene gäbe, auf der sie niemand mehr verletzen könne.
Von Frankfurt aus nahm sie einen Zug. Nach nirgendwo. Irgendwo im Grünen stieg sie aus. Ein tiefer Atemzug: „Deutschland riecht so gut nach Grün und nach frischen Kräutern“, sagte Fräulein Schönwasser, und machte eine 11tägige Wanderung. Unter Brücken hat sie geschlafen, in Gärten, auf Spielplätzen und Bauernhöfen. „Aber ich war nicht obdachlos, ich war auf dem Weg meines Lebens.“ Dabei kam der leidenschaftlichen Bergsteigerin ihre Erfahrung zugute. „Beim Gipfelerklimmen geht es schließlich auch darum, einen neuen Weg zu finden und wieder zuhause anzukommen.“
Ihr Zuhause war weit weg. Jetzt galt es, das Zuhause im Inneren zu finden. In einer Jugendherberge in Weilburg an der Lahn, in der sie drei Monate lebte, hörte sie auf, mit sich zu kämpfen. Auf dem Speicher hatte sie ein goldenes Buch gefunden: „Das Haustierbuch. Vom Wesen der Schönheit und dem Nutzen der nah bei uns lebenden Tierarten“. Das Buch wurde 1955 von Paul Eipper geschrieben. 334 Fotos zeigen die verschiedenen Haustiere: Hund, Hase, Huhn. „Jedes Foto erzählte mir eine Geschichte. In bin in der Nähe von Tokio aufgewachsen, ich wusste doch gar nicht, wo, wann und wie ein Huhn Eier legt.“
Fräulein Schönwasser nahm ihren Bleistift und begann, alle 334 Fotos und den kompletten Text abzuzeichnen, auch wenn sie die Worte nicht verstand. „Ich wollte die Liebe erzählen, die ich durch dieses Buch erfahren habe. Für mich machte es Sinn, es so zu machen, gegen den Zeitgeist, in dem man glaubt, dass immer etwas Neueres größeren Sinn macht und Gewinn bringt.“
Nach drei Monaten kehrt sie nach Japan zurück, wo sie das Buch vervollständigt. Ihr Deutschlehrer und sie werden ein Liebespaar, im Frühjahr 2003 schließt sie ihr Studium ab.
Als freie Künstlerin kommt sie erneut nach Deutschland, mit dem Ziel, ihr Haustierbuch zu veröffentlichen. Es erscheint vier Jahre später im Berliner Peperoni Verlag. Berlin, ihre neue Heimat. Für sie eine Stadt des Gebens und Nehmens. „Berlin nimmt nicht nur meine Fahrräder, Fahrradschläuche und Handschuhe, sondern auch eine Vergangenheit, in der ich gewisse Vorstellungen hatte, wie alles sein sollte. Berlin gibt mir eine Zukunft, in der ich immer wieder von vorne anfangen kann.“
Und in der sie auch ihre Fähigkeiten mit dem Bleistift leben kann und erfolgreich ist. „Ich bin nicht Zille, aber Erfolg ist für mich nicht Berühmtheit, riesige Druckauflagen oder Millionenverdienste, sondern wenn ich es schaffe, nach Krisen, die einem im Leben ständig begegnen, immer wieder aufzustehen und weiterzugehen. Erfolg ist also, mit sich selbst zufrieden zu sein. In diesem Sinne kenne ich hier sehr viele erfolgreiche Menschen in Berlin.“Heidi Müller
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 26.02.2008) |
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WIENERIN |
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Es wird im Märzmagazin erscheinen! Wir senden Ihnen ein Belegexemplar zu.
Mit freundlichen Grüßen aus Wien,
WIENERIN Verlags
Wien 2008, April
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ELLE
Decoration |

Tiersprache. Die
Zeichenstifte im Gepaeck, reist die 19-jaehrige Japanerin Maki
Shimizu nach Deutschland. In einer Jugendherberge findet sie ein
Haustierbuch der 50er-Jahredessen 334 Fotos sie in einsamen Stunden
hinreissend nachzeichnet. Diese Illustrationen sind jetzt mit
dem Uhrtext erschienen - als kleines Buch gegen den Zeitgeist. |
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November
/ Dezember 2007
No 94, page 70
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Sueddeutsche
Zeitung . |
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Muenchener Kultur
Samstag, 03 November 2007
Bayern Seite 55,
Muenchen Seite 55
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Nr. 241
Freitag, 19 Oktober 2007 |
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44flavours
magazine
#02
"FAVORITS"

Format: 148 x 210 mm
Inhalt: 8 x 16 Seiten, 4/4 farbig
Umschlag: Pappe, handbemalt
Extras: DVD, Sticker, Button
Auflage: 300 St.
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Als ich kind war, war
mein Uhrgrossmuetterchen noch gesund zu Hause, und sie hatte einer
Schublade immer eine kleine schoene Blechbuechse, um darin kleine
Suessigkeiten (Schokolade, Kekse, getrocknetes Obst wie Bananenchios
oder Rosinen) zu verstecken. Wenn wir Kinder bei ihr in Tokio
waren, hatte sie uns zwischen Fruestueck und Mittagessen, dann
noch mal zwischen Kaffeetrinken und Abendessen etwas kleines gegeben.
Das war
eine schoene Zeit fuer mich. Obwohl das Haus, wo meine Mutter
aufwuchs und in dem bis zun Tod meines Grossvaters meine Grosseltern
und Uhrgrossmutter zusammengewohnt haben, in der Mitte von Tokio
lag, war alles noch sehr einfach. Ich meine mit >EINFACH><<,
dass die Menschen naeher an der Natur wohnen. Da gab's einen Brunnenhinter
Tuer der Kueche (der war aber eher Spielzeug fuer uns, und wurde
nicht mehr benutzt. ) Und einen Garten, in dem mein Grossvater
ommer mit Maulwuerfen kaempfen musste. Ich erinnerte mich immer
noch genau dran, wie die Sonne scheint, wie die Luft duftet, wie
die Wolken am Himmel gebastelt werden, in den verschiedenen Jahreszeiten.
Damals
('80 - '90) war das schon der Anfang einer besseren und auch schlechteren
Zeit auf der kleinen Insel Japan. Auf jeden Fall hat sich das
Leben dort mitt;erweile sehr veraendert, obwohl das Wesen des
Menschen nicht anderes als frueher ist. Meine Mutter sagte uns:
>>Das Leben eurer Uhrgrossmutter war 100 Jahre lang, In
der Zeit hat sich jede Menge in der Welt veraendert. Wer glaubte
schon oder wusste, dass Fahrraeder, Autos, Flugzeuge und sogar
Spaceschuttles fahren und fliegen wie heute. Wer weiss was demnaecgst
in unserer, in eurer Zeit kommt. <<
Ich werde,
wie meine Uhrgrossmutter auch, in meiner kleinen Blechbuechse
kleine Suessigkeiten und sachen vor (aber meinte ich fuer;) der
naechsten Generation verstecken.
(maki interview 2005 : Kollegiert wurde von Mahmut Sencan : danke
: tippfehler hier ist meins) |
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44flavours
magazine
#01
"Kreativität
unter Kontrolle"
2003
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44flavours
magazine
#02
"FAVORITS"
2004 |
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44flavours
magazine
#03
"PRIVAT"
2006
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LIVE: Freestyle beats |
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AIT |
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Architektur,
Innenarchtektur,
Technischer
Ausbau
since 1890
Stuttgart, 2006
"ZIQQURRAT"
ein architektonischer Traum
Team:
David Fischer
Oliver
Gibbins
Maki Shimizu

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Two architects-to-be, almost
utopien thoughts for a cloud-castle and a congenial young illustrator
have been the essential ingredients, with which the Berlin "Zoqqurrat"
team won the Space-Prize 2006. The theme "Faster and Bigger"
asked the participants to deal with the exploding urban growth in
Korea and other Asian regions. The architectual students David Fischer
and Oliver Gibbins have left behind the classic perspective of architects
and have instead developed their project from the perspektive of
three choldren, who realise their dream of a better world with fantasy
and individual initiative. In one of Seoul's suburbs, the children
commence the construction of their own structure. When residents
start to support the project, an entirely new structure outgrows
the suburb: "Ziqqurrat", the vision of a new town, becomesreality.
The theoretic background are considerations of urban structures
and phenomena, which "Ziqqurrat" exaggerates as a visionary
and critical statement. The theme is te relation between anthropogenic
scale of urban phenomena and globally accelerated urban developments.
"Ziqqurrat" proclaims the phenomenological soace. It rises
to be a sociological superstructure, paying homage to size and beauty
of everyday events and a request to understand the city as the sum
of its urban phenomena. The idea of graphically translationg this
futuristic dream as a comic strip adds to the convincing concept.
(text: Ascan Tesdorpf) |
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vorn
issue IV |
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Themal: Claudia Schiffer
Photo: Joachim Baldauf
Magazine 2007
252 pages, 18 €

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hEFt
Klassikerausgabe okt.2007
Inhalt: stadt & alltag
Redaktion: Kulturrausch
Mitarbeiter diese Ausgabe:
Sven Kuehnhold,
Michael Rabisch,
Ralf Rudolfy
Satz/Layout:
Steffi Winkler,
Sandra Frotscher
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Shimpusha
Bookcover Illustrations
Inside Illustrations
Borders (fiction)
Kaleidoscope (poem)
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ETC
Neue Westfälische
Porträt
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Kawaii Projekt
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Interview
mit Audrey
Bruessel/Berlin
2008, Juli |
Die 1st Fragebogen / Juli 2008
Wie würdest du dich vorstellen ?
I'd like become an artist, who can express my own mind and spirit. (1995)
Kannst du mir ein bisschen von deinem Lebenslauf erzählen ?
Mit 14 Jahre alt habe ich mich entschieden eine Kuenstlerin zu werden. Seitdem bin ich immer noch auf dem Weg.
Wie bist du auf Kunst gekommen ?
Als ich ein Zitat aus einer Interview von Picasso gelesen habe, wollte ich es verstehen, was er damit gemeint hatte. zwar:
« 芸術は真実をしるための嘘なのだ。»
« Die Kunst ist eine Illusion um die Wahrheit zu erkennen. »
Was oder wer gibt dir Ideen ein ? Inspirationsquelle ?
Allertaegliche Dinge, was ich sehe, hoere, fuehle, erfahre.
Willst du mit Kunst eine Botschaft überbringen oder ist Kunst eher ein Ausdrucksraum für dich ?
Gute frage. Ich glaubte frueher, dass Kunst etwa Botschaft oder Zweck haben soll. Aber ich denke mittlerweile es muss auch nicht sein. Als eine Kuenstlerin wuerde ich gerne wie Beckerei sein, die uns jeden Tag gutes, frisches Brot backen. Ich denke ohne Botschaft ist auch gut wie Baguette oder Toast. Mit Botschaft wird es vielleicht mal Vollkornbrot oder mal Rusinebroetchen.
Wenn du freie Hand hättest (keine Geld- oder Zeitgrenze), was würdest du machen ?
In deinem Sinn habe ich immer freie Haende, seit dem ich mich entschieden hatte, Kuenstlerin zu werden. Ich hab immer schwierigkeit mit Geld od. Zeitgrenzen. Aber ich hab schon dran gewoehnt. Ich denke, Aufgaben selber zu finden ist eine grosse Aufgabe fuer die Kuenstler. Also in meinem Sinn have ich viele Projekten und Traeumen immer fuer mich selbst. Somit hab ich leider keine Zeit freie Hand zu haben!
Was sind deine Erwartungen für die Zukunft ?
Meine eigene Tempo zu behalten und bewusst zu sein, wie schnell mein Stueck ungefaehr zu spielen ist.
Was sind ausser Kunst deine Leidenschaften ?
Schwimmen, Spaziehen, Schlummern.
Was hörst du für Musik ?
Was meine Kolleginnen, Mitbewohner/in, Nachbarn hoeren.
Mal so mal so total gemischt.
Ich finde alles gut ausser Oper & Hevy metal.
Was für Gefühle, Eindrücke ruft Japan bei dir hervor ?
Japan ist wie meine Eltern. Sie sind da.
...Was ich mich auf japanischer Kunst immer wieder faszinieren wuerde, ist das Erstens ihre Sensibilitaet. Um geistliche Demension zu erreichen, liegt viel mehr Schwerpunkt an ‘was man nicht sieht’. Das Zweitens ihre Flexiblitaet. Dort spielt egal aus Ost oder West, in Nord oder Sued, laesst sich zuerst einfliessen, daraus reglentiert in eigenen neuen system. Das drittens ihre Fragilität. Hingegen daraus ich mag bei der deutschen/ europaeischen Kunst ihre Stabilitaet.
Was erwartest du vom Kawaïprojekt ?
« Kawaii » bedeutet « Kitch » nicht ?
(mein Woerterbuch sagt:
niedlich; süß; reizend; entzückend; nett; schön; charmant; attraktiv; schicke)
In Paris-Tokyo gab’s vor 7 Jahre Kawaii Welle. Z.W. Takashi Murakami kam aus der Zeit. Ich bin zwar zu seiner Kunst mit seiner Strategie sehr Kritisch. Ich sehe es, es sei ein Medienrummel um die Massen zu erreichen. Mir ist es leider zu oberflaechlich.
« Kitsch » ist mir aber keine oberflaechliche Sache, sondern einer von der « Schoenheit », daran ich mich lange beschaeftigen kann.
Ich erwarte von deinem Kawaii Projekt,
eine neue Bruecke zwischen Trend und Tradition zu schaffen.
Auch Bruecke zwischen West und Ost. Nord und Sued.
Die 2nd Fragebogen / Augst 2008
Von wem ist der Satz "I'd like to become an artist, who can express my
own mind and spirit"?
von mir. ich war so etwa 13 jahre alt, hab das bei einer englischen unterricht in der schule geschrieben.
Wie ist Adaggio geboren? Warum dieser Name?
nach 6 jahren "Makis Haustierbuch" veroeffntlicht haben konnte, machte eine rund um europa reise, um mir neue stadt zu finden. von berlin nach bruessel - london - edinburg- paris - madrid - cadiz - barcelona - marseille- toulon - nice - genova----- dann bin ich in italia angekommen, und besuchte ich einen alten freund von mir, gianluca. das war sehr einer von der schoensten tagen mit freund und familie von gianluca. nur damals hatte gianluca liebeskummer, (ich auch), spielte er klavier sehr melancholisch.... einer von dem stuck war "ADAGIO" della Sonata "al Chiaro di Luna" von L.v. Beethoven, Reduzione di F.D'ALBERTH. als er klavier gspielt hat, habe ich auf meinem skizzenbuch den name aufgeschrieben. ich verabschiedete mit schoenen cuneo mit gianluca, denn wieder auf der reise nach robereto - pecs - budapest - sofia - wien - praha - dresden - leipzig- - - dann bin ich wieder in berlin. auf der reise hatte ich heimweh nach berlin gekrigt, dass ich es vorhin nicht kannte. so hab mich meine naechste stadt in berlin angeschlossen und kriegte ich gleich fuer 3 jahre als kuenstlerin visum. da war mir gleich auftrag mit mir selbst, egal was ich in dieser zeitraum wie alles schwierig sein sollte, als kuenstlerin zu arbeiten.
der ADAGIO? ja, ja.er kam unverhofft ploetzlich auf der reise in meinen skizzenbuch. seit dem begleitet er meine reise. so haben wir uns befreundet und wollte aufzeichnen, was der kather ADAGIO erfuhr. es war mir am anfang nicht so einfach, es so zu machen, die bilder erzehlerische funkzion haben. ich war vorhin immer nach dem motto "ein bild kann eine geschichte erzaehlen", da hatte ich nie beschaeftigt mit mehrere pannels zu arbeiten. da habe ich gluecklicherweise hier in berlin von vielen comic zeichner und trickfilm macher, streetartist betreut und inspiliert bekommen. so ist der ADAGIO geboren. es wurde oft gefragt, ob ADAGIO ich selber ist. Ich sage "jein". bestimmt hat er aehnlichkeit mit mir, weil er neben mir einen teil meines lebens mitkriegt, aber er ist er. vielleicht ist ADAGIO mein kind. ich wuerde mit ihm zusammen gross werden.
Mit welchen Stoffen magst du arbeiten?
mein lieblings werkzeug ist bleistift.
Warum bist du nach Berlin umgezogen?
hier Lockt mich "Lockerheit", "Lebendig", und "Liberal".
ich sehe diese stadt als eine bruecke zwischen "Ost-West", oder eine grosse baustelle zwisschen"Kapitalism-Sozialism". ich moechte dabei sein, was wir hier erfahren.
Warum sind die Japanischen, deiner Meinung nach, zarter als die Deutschen?
ich wollte nicht sagen, dass "japanischen" zarter als "deutschen" sind.
sondern meinte ich, japanischen kultur liegt mehr Sinn fur Asthetik auf "zartigkeit", vergleicht deutschen "stabilitaet".
(ich find's, wenn es musik, gedichte, wissenchaft, sprache trifft, ist deutschen kultur auch sehr sehr zart.) ich fuehle mich, in japanischen graficken wird mehr gelesen, verstanden, interpretiert, was man nicht sieht. das wirkt zarter.
Kannst du mir ein bisschen von deiner Portratenserie sprechen? Wie
bist du auf diese Idee gekommen?
concept:
“Yuki” is the studio name made of: YUko chikazawa and maKI shimizu.
They met in the print-lab of the ‘Tsukuba’ University and began collaboration in 2001.
All the portraits were designed by Maki in pencil, her favourite instrument. Maki was inspired by 1000 snap-shots left on Yuko’s desk in their studio and took part as an art director in making the visual concept of this series. After the designs were made, Yuko carved them in wood-blocks.
We tried to apply traditional technique but still keep their modern expression. That’s how the project named “UKIYOE” took off. UKIYOE (‘pictures of floating world’) suggests the traditional Japanese woodcut-printing technique. What we tried to achieve was to prodce modern-looking images in the particular style.
This involved joint work, with each of the artist applying their skills and talent to the maximum, aiming at high quality of the final pictures, with the standard of classic master-pieces in our minds.
In this process, trust in each other was important. Overall, this collection (about 60 pieces) is mostly of our friends. By choosing ‘ordinary faces’ of our friends as subjects we hoped to stay in close relation to the original meaning of the ‘ukiyo-e’.
In fortunately we have fun and find presure, so that continue our effort since 8 years and Yuki has got more than 12 exbitions in Germany in the last cupple years. Each time we’ve got hot feedbacks, and we are preparing for the next exhibition to make new portraits with new friends.
ich wollte "meine zeit", "unsere generation", dessen realitaet und schoenheit, wie ich es sehe und wahr nehme, einfach zeigen. ich denke, ich hab zu wenige fantasie, um aus kopf etwas auszudenken. darum ist es mir besser, von natur und aus allertaeglichen mich inspirieren zu lassen;)
Wenn ich dir viel Geld fur ein Kunstprojekt geben wurde, was wurdes du damit tun?
1. ich wuerde einen haus, b.z.w. speicher, leere laden, oder industrie lager, der nicht benutzt wird als kunsthaus einrichten. damit ich kuenstler dahin einladen, um sich inspirieren lassen und intensiv arbeiten koennten.
aber das ziel ist nicht nur kunstler fuer sich gute arbeiten ergeben zu koennen, sondern sollte es versucht werden, dass kuenstler in der gisellschaft irgendwelche funktion haben zu koennen.
in grossen stadten gibt's immer wieder solche szehne. aber ich wuerde mich eher fuer die kleine stadten im provinz interresieren, die gerade alle gute junge leute wegzieht.
das erste skizzenfestival in stralsund war fuer mich in dem sinne eine gute zum beispiel.
ein franzoeser, sylvain heisst er, organisierte, 10 tage in strahsund fuer die kuenstler freie, freiwillige raum zu schaffen mit dem motto "hauptsache an alle freude und spass". das hat so gut funkzioniert!
http://www.skizzenfestival.de/
er plant schon das 2te skizzenfestival im naechsten jahr.
wenn ich solche gelegenheit in japan organisieren koennte..... waere es auch interresant sein!
2. in der druckerei arbeiten.
wenn ich mich in einer zeitweile (8-12 wochen) in einer druckerei (siebdruck/ lithografie) intensiv arbeiten koennte, moechte ich so gerne grossere serie schaffen. in mich gibt's schon einige serien ideen und bildern, die auf meinem rehtshandfingerspitze sind, um nur noch abwarten muessen, die richtige zeit zu kommen.
1) Meerchen / Das Meer in Mir
2) portraits
3) you can try
you can cry
you can fly
so das war's;)
lange text!
hoffe du kein kopfschmerz noch ohrmaechte kriegst!
lieben sonnen gruessen aus berlin,
maki |
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