MAKI SHIMIZU
Art and Design
Berlin / Tokyo / Paris
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Ideen und Know-how fuer Design, Werbung, Medien
Germany, 07.2010

Inter
view with
Wiebke Lang

http://www.page-online.de/




     
  Illusive
 

Printmaking, Letterpress and Graphic Design

Gestalten Book
Berlin, April 2010

Editors: R. Klanten, H. Hellige Language: English

Price: € 44,00 / $ 65,00 / £ 40,00
Format: 24 × 30 cm
Features: 240 pages, full color, hardcover
ISBN: 978-3-89955-288-1

http://www.gestalten.com/

 

  Illusive
Japanese woodcut prints
 

Contemporary Illustration
Part 3


Gestalten Book
Berlin, August 2009

Editors: R. Klanten, H. Hellige Language: English


Price: € 44,00 / $ 65,00 / £ 40,00
Format: 24 x 30 cm Features: 340
pages, full colour, linen
hardcover, reading ribbon
ISBN: 978-3-89955-250-8

http://www.gestalten.com/

     
     
  Quotation  
 

Worldwide Creative Journal
n° 4

Tokyo,
Sommer 2009

by
Kaori Aramaki
http://www.quotation.jp/

     
     
     
  News Digest Japanese woodcut prints
 

Doitsu News Digest
Nr. 773

Duesseldorf / Germany
10. Juli 2009

by M
egumi Takahashi
http://www.newsdigest.de/

     
     
     
  Skizzenfestival  
 

Blog
Superskizzen

Ostseezeitung
Juli 2009


Ostseezeitung
Stralsunderzeitung
Juli 2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



skizzenfestival

skizzenfesival

     
     
  Makis Haustierbuch  
 

Peperoni books
Berlin 2006
265 pages, 25 EU

– Ich bin in der Nähe von Tokio auf dem Land aufgewachsen, aber ich wusste z.B. gar nicht mehr, wo, wann und wie oft das Huhn Eier legt. ......Unsere nächste Generation würde vielleicht immer weniger Kontakt mit solchem Leben, das parallel zu unserem läuft, haben. Da kam mir die Idee, das Buch gerne Mal mit meinen Bildern auszustaffieren. ..... Es machte vielleicht Sinn es so zu machen, gegen den Zeitgeist heutzutage, in dem geglaubt wird, dass immer etwas Neueres größeren Sinn macht und Gewinn bringt.

     
     
  Kunst  
 

0906
Magazin Berlin

KINDERSEITE
page 25

Lasst euch von der Muse kuessen ...
... in der Musenstube in Neukoelln


http://musenstube.de/



seite

 
     
  With D
 

Mounthry Design Review
to Tokyo from Berlin

started on Sep. 2008
http://withd.jp/



withD(ウィズ・ディー)は、クリエイティブなコンテンツに関わるすべての人々のための、
クリエイティブ・タブロイドです。
Your Creative work with“D” "D"(Discovery=発見)


     
     
  Cafebabel  
 

The europian magazin
London / Italia
Jan.
/Feb. 2008

by Marco Riciputi
http://linea.cafebabel.com/


     
  "Refugium (Auszug)"  
 

Fotografien von:
Christian Tiefensee
Publisched by:
the Republik of
Sisyphos-Island

2008

Concept:
Christian Tiefensee,
Jenny Rosenberg
Designed by:
Andreas Toepfer
Texts:
Prof. Dr. Anna Zicka,
Christian Tiefensee
Translation Japanese:
Maki Shimizu


http://www.sisyphos-island.com/
     
   
     
  Myself  
  Oktober 2008
Conde Nast Verlag,
page 238
     
     
  um[laut] _das magazin  
 

1. ausgabe
Koeln 2008, Juli
now on store!
www.umlaut-magazin.de

ich versuchte dises mal fuer das junge magazin mal ne scharfe
"la politika della kritika"
zu schreiben.

ob es gelungen hat, <<
weiss es nicht.

das war mir auf jeden fall eine gute gelegenheit gewesen,
um es aufzuschrieben, was ich in den letzten zeiten mit meinen kommunitonen immer wieder drueber geredet hab.

nur es konnte sehr schwer zu lesen auch verstehen sein...
mein text wurde gaaaaaaanz groooob provisorisch geschrieben.
ich bittete an den redaktor, dass sie mein text zu verbessern. da bekam ich

liebe maki, hallo.

eine bitte: wir LIEBEN deinen text `gesellschaftspolitischer schliff` - SO WIE ER IST.
zum format/zur idee des magazins gehört, dass jeder seinen stil beibehält.
aus diesem grund würden wir uns SEHR SEHR freuen, wenn du einverstanden bist,
dass wir deinen text NICHT in perfektes deutsch verbessern, sondern exakt so drucken,
wie du ihn uns geschickt hast.
der text hat großen charme.
korrigiert würde er zu platt werden.

wir hoffen, du bist einverstanden.

lieben gruß aus köln ehrenfeld

mmm......

da hat meine kollegin durch gelesen und nach dem motto "gramatische fehler sind lustig, aber tipp fehler sind nicht mehr so, wenn den leser sein lesetempo immer wieder unterbrochen wird. "
korriegiert bekommen.

ich lese es gerade nach dem abgabe.
es gibt viele stelle, wo noch viel geaendert werden sollte........
das ganze..........

tja! egal!

vielen dank fuer
annette & anne!


Gesellschaftskritischer Schliff:

「温故知新」 ist ein altes Sprichwort aus China, das heutzutage in Japan bekannt ist. Das bedeutet im direkteren Sinn "was altes zu aufwärmen ist was neues kennenzulernen".Besser gesagt, "durch das Studium der Vergangenheit neue Erkenntnisse und Wahrheiten zu gewinnen."(quelle:www.wadoku.de)

Japan, auf der Insel wo ich aufwucks, interessieren sich die Menschen mehr für "was Neues".

Ich überlegte, woran diese Tendenz liegt. In jeder Epoche gab's schon von früher grosses Interesse für Trend. Wie ihre eigene Sprache zeigt, das Volk ist sehr geschickt was Neues oder Fremdes in ihren eigene Stil einfließen zu lassen. Durch ihre Sensibilität kommt die Betrachtung und die Liebe ins Kleinigkeiten, dann zu kombinieren und zu variieren wird schnell geschafft.

Was Fragileres wird mehr geliebt als was Stabiles. Weil z.B. die Blume sich auflöst, oder das Leben nicht für immer ist, ist es schön. Diese Philosophie versteckt sich hinter der Kultur. Das gilt bei der Architektur auch. Früher wurden Häuschen aus Holz mit Papier gebaut, wenn ein Taifun kommt, wird die Stadt im Fluß gereinigt. Wenn mal Feuer wilder wird, steht nach dem Brand nichts mehr. Wenn mal ein Erdbeben grüßt, wird die Stadt zu Boden gedrückt. So ist es auf den Inseln Japans, könnten Menschen trotzallem dran gewöhnen. Sogar in solch einer katastrophischen Situation gegen die große Natur fand das kleine Volk Freude und positiven Sinn. Volksmund sagt's: Wenn der Wind bläst, macht der Eimerhändler sein Geschäft.

Im Vergleich dazu die letzte 25 Jahren während meiner Kindheit und Jugend in Japan war diese Tendenz zum "was Neues" extrem stark. Ich hatte es 3te Weltkrieg genannt. Nach dem 2te Weltkrieg haben unsere Großelterngeneration, die den Krieg angefangen und aufgehört hatten, es zu schaffen auf die Waffen zu verzichten.

So musste dann unsere Elterngeneration in der kapitalistischen Worldwide Szene ohne Waffen Gewinn kriegen. Da entwickelte sich, um sich in der Wirtschaft zu orientieren, die Hochtechnologie. So entwickelte sich die Gesellschaft immer schneller und größer mit neueste Technik und Informationen. Da sah ich, dass die Industrialisierung in Asiatischen Raum genauso auf der Spur sei, wo unsere Großväterntruppen an die Front geschickt wurden. Ab und zu wenn ich wieder mal nach Hause in Japan zurückkehrte, und sah im Zug totmüdschlafende Bussiness Männer, die Anzug mit Krawatte tragen, erinnerte sie mich an Soldaten, die Uniform anhaben und totmüde schlafen.

Die zeitgenössische Kunstszehne sehe ich auch mit meinen übertriebenen Fischaugen bißchen anders.

Ich werde dabei erinnert an das Märchen von Hans Christian Andersen "Des Kaisers neue Kleider". Es handelt von einem Kaiser, der sich von zwei Betrügern für viel Geld neue Gewänder weben lässt. Diese machen ihm weis, die Kleider seien nicht gewöhnlich, sondern könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres Amts würdig und nicht dumm seien. Tatsächlich geben die Betrüger nur vor zu weben und dem Kaiser die Kleider zu überreichen. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit erwähnt dieser nicht, dass er die Kleider nicht sehen kann und auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung über die scheinbar schönen Stoffe vor. Der Schwindel fliegt erst auf, als ein Kind ausruft, der Kaiser habe gar keine Kleider an. (quelle: wikipedia)

Bei manchen, sogar leider ziemlich oft, treffe ich 2 betrügenden Schneider und unsichtbare Kleidung in der heutigen Kunst. Der Verlust von Qualität und Sinn in der Gesellschaft macht Künstler blind. Seitdem sie sich von handwerklicher Arbeit getrennt haben und die Künstler sich Zweck, Ziel und Funktion selber ausdenken müssen. Somit ihre Hauptinteresse ist nur noch gegen Freizeitstress, den manche mit Drogen und Alkohol auflösen. Die Befreiung von den alten Ismen abzuschalten ist in jeden Zeitgeist eine Positives und wichtiger Prozess für die Künstler und Kunst. Aber ich fände es schade, wenn z.B. unsere Kreativität unter unsichtbarer Kleidung oder tonnenweise Müll zu produzieren leiden müsste.

Nach dem Motto "durch das Studium der Vergangenheit neue Erkenntnisse und Wahrheiten zu gewinnen" besuche ich alte Meisterwerke und bei manchen Bilder, die ich gut finde, mache ich dann nach. Durch dieses Studium kann man die Spur von den alten Leute nachvollziehen und ihre Sprache lernen. Durch die Erfahrung alte Meistern kennenzulernen, kommen Inspirationen und Ideen alleine.

So entstand das Ukizo-e Serie mit Yuko Chikayawa "Portraits of our Friends". Was ich damit Gesellschafft vorschlagen würde ist, genau das, was Altes kennenlernen und was Neues aufzuwärmen, damit Lust auf "nun" haben zu können.

 

Zum Ende, noch meine kleine Interesse:

Hier wissen und sagen alle: "Sozialismus ist kaputt. Geht es nicht mehr." Dann frage ich mich, wie viele Leute schon bewusst sei und gesagt hatte, dass Kapitalismus auch genauso wie Sozialismus kaputt und nicht mehr in Ordnung ist.

Ich wollte nicht damit kleinen Stein in die Gesellschaft werfen, sondern ich finde es wichtig jeder einzel Mensch bewusst zu sein, bevor unser gesellschaftliches System uns weder der Bär im Zoo noch das Pferd im Rennbahn prägt.

Wie die Wetterkarte sind wirtschaftliche Einflüsse auf dieser Planet sichtbar. Wie der Hochdruck ins Tiefdruck zieht (oder anderes rum?), ist wie es Massenmedia benachrichtigt wird und die Leute auf Kenntnisse kommen. So zieht sich ganze High-Tech Ausbreitung von dort nach hin. Auf gleicher Strasse erfahren wir von Heuschnupfen, Vogelgrippe, Asbest, neuen Medikamenten oder Krankheiten hin und her.

Mal sehen was demnächst kommt.

     
     
  Mein Berlin  
 

Tagesspiegel
Berlin 2008, March

Titelbild, Poirtrait


„Berlin nimmt nicht nur meine Fahrräder, Fahrradschläuche und Handschuhe, sondern auch eine Vergangenheit, in der ich gewisse Vorstellungen hatte, wie alles sein sollte. Berlin gibt mir eine Zukunft, in der ich immer wieder von vorne anfangen kann.“

Und in der sie auch ihre Fähigkeiten mit dem Bleistift leben kann und erfolgreich ist. „Ich bin nicht Zille, aber Erfolg ist für mich nicht Berühmtheit, riesige Druckauflagen oder Millionenverdienste, sondern wenn ich es schaffe, nach Krisen, die einem im Leben ständig begegnen, immer wieder aufzustehen und weiterzugehen. Erfolg ist also, mit sich selbst zufrieden zu sein. In diesem Sinne kenne ich hier sehr viele erfolgreiche Menschen in Berlin.“


Text von Heidi Müller
Foto links von Ingo

   

 

  WIENERIN  
 
Es wird im Märzmagazin erscheinen!
 
Wir senden Ihnen ein Belegexemplar zu.
 
Mit freundlichen Grüßen aus Wien,

WIENERIN Verlags
Wien 2008, April

     
  ELLE Decoration




Tiersprache.
Die Zeichenstifte im Gepaeck, reist die 19-jaehrige Japanerin Maki Shimizu nach Deutschland. In einer Jugendherberge findet sie ein Haustierbuch der 50er-Jahredessen 334 Fotos sie in einsamen Stunden hinreissend nachzeichnet. Diese Illustrationen sind jetzt mit dem Uhrtext erschienen - als kleines Buch gegen den Zeitgeist.
  November / Dezember 2007
No 94, page 70
     
     
  Sueddeutsche Zeitung .
 

Muenchener Kultur
Samstag, 03 November 2007
Bayern Seite 55,
Muenchen Seite 55

  Nr. 241
Freitag, 19 Oktober 2007
     
 

44flavours magazine
#02
"FAVORITS"


Format: 148 x 210 mm
Inhalt: 8 x 16 Seiten, 4/4 farbig
Umschlag: Pappe, handbemalt
Extras: DVD, Sticker, Button
Auflage: 300 St.

 

Als ich kind war, war mein Uhrgrossmuetterchen noch gesund zu Hause, und sie hatte einer Schublade immer eine kleine schoene Blechbuechse, um darin kleine Suessigkeiten (Schokolade, Kekse, getrocknetes Obst wie Bananenchios oder Rosinen) zu verstecken. Wenn wir Kinder bei ihr in Tokio waren, hatte sie uns zwischen Fruestueck und Mittagessen, dann noch mal zwischen Kaffeetrinken und Abendessen etwas kleines gegeben.

Das war eine schoene Zeit fuer mich. Obwohl das Haus, wo meine Mutter aufwuchs und in dem bis zun Tod meines Grossvaters meine Grosseltern und Uhrgrossmutter zusammengewohnt haben, in der Mitte von Tokio lag, war alles noch sehr einfach. Ich meine mit >EINFACH><<, dass die Menschen naeher an der Natur wohnen. Da gab's einen Brunnenhinter Tuer der Kueche (der war aber eher Spielzeug fuer uns, und wurde nicht mehr benutzt. ) Und einen Garten, in dem mein Grossvater ommer mit Maulwuerfen kaempfen musste. Ich erinnerte mich immer noch genau dran, wie die Sonne scheint, wie die Luft duftet, wie die Wolken am Himmel gebastelt werden, in den verschiedenen Jahreszeiten.

Damals ('80 - '90) war das schon der Anfang einer besseren und auch schlechteren Zeit auf der kleinen Insel Japan. Auf jeden Fall hat sich das Leben dort mitt;erweile sehr veraendert, obwohl das Wesen des Menschen nicht anderes als frueher ist. Meine Mutter sagte uns: >>Das Leben eurer Uhrgrossmutter war 100 Jahre lang, In der Zeit hat sich jede Menge in der Welt veraendert. Wer glaubte schon oder wusste, dass Fahrraeder, Autos, Flugzeuge und sogar Spaceschuttles fahren und fliegen wie heute. Wer weiss was demnaecgst in unserer, in eurer Zeit kommt. <<

Ich werde, wie meine Uhrgrossmutter auch, in meiner kleinen Blechbuechse kleine Suessigkeiten und sachen vor (aber meinte ich fuer;) der naechsten Generation verstecken.
(maki interview 2005 : Kollegiert wurde von Mahmut Sencan : danke : tippfehler hier ist meins)

 

   
 

44flavours magazine
#01
"Kreativität unter Kontrolle"
2003

  44flavours magazine
#02
"FAVORITS"
2004
 

44flavours magazine
#03
"PRIVAT"
2006

    LIVE: Freestyle beats
     
     
  AIT  
 

Architektur,
Innenarchtektur,
Technischer Ausbau
since 1890
Stuttgart, 2006

"ZIQQURRAT"
ein architektonischer Traum
Team:

David Fischer
Oliver Gibbins
Maki Shimizu




Two architects-to-be, almost utopien thoughts for a cloud-castle and a congenial young illustrator have been the essential ingredients, with which the Berlin "Zoqqurrat" team won the Space-Prize 2006. The theme "Faster and Bigger" asked the participants to deal with the exploding urban growth in Korea and other Asian regions. The architectual students David Fischer and Oliver Gibbins have left behind the classic perspective of architects and have instead developed their project from the perspektive of three choldren, who realise their dream of a better world with fantasy and individual initiative. In one of Seoul's suburbs, the children commence the construction of their own structure. When residents start to support the project, an entirely new structure outgrows the suburb: "Ziqqurrat", the vision of a new town, becomesreality. The theoretic background are considerations of urban structures and phenomena, which "Ziqqurrat" exaggerates as a visionary and critical statement. The theme is te relation between anthropogenic scale of urban phenomena and globally accelerated urban developments. "Ziqqurrat" proclaims the phenomenological soace. It rises to be a sociological superstructure, paying homage to size and beauty of everyday events and a request to understand the city as the sum of its urban phenomena. The idea of graphically translationg this futuristic dream as a comic strip adds to the convincing concept. (text: Ascan Tesdorpf)
     
     
  vorn issue IV  
 

Themal: Claudia Schiffer
Photo: Joachim Baldauf
Magazine 2007
252 pages, 18 €

 

     
     
  hEFt
Klassikerausgabe okt.2007
Inhalt: stadt & alltag
Redaktion: Kulturrausch

Mitarbeiter diese Ausgabe:
Sven Kuehnhold,
Michael Rabisch,
Ralf Rudolfy

Satz/Layout:
Steffi Winkler,
Sandra Frotscher



     
 

Shimpusha

Bookcover Illustrations
Inside Illustrations

Borders (fiction)
Kaleidoscope (poem)

     
 

ETC






 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Neue Westfälische
Porträt

 


 

     
     
     
© 2009 Maki Shimizu